Pressekonferenz zum Energiegesetz ZH

Die Pressekonferenz am 19. Oktober, zu der NEZH und Swissolar eingeladen haben, fand bei den Medien grossen Anklang. Sebastian von Stauffenberg und David Stickelberger zeigten in ihren Präsentationen auf, dass eine vollständige Umsetzung der MuKEn 2014 in Form eines griffigen Energiegesetzes nicht im Hinblick auf die vom Bund und Volk beschlossenen Klimaziele (Energiestrategie 2050) eine Notwendigkeit ist, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen Sinn macht. Umso unverständlicher ist es, dass die Zürcher Regierung einen Gesetzesvorschlag unterbreitet, der nicht einmal alle Pflichtmodule der MuKEn umsetzt, obwohl diese ohne wirtschaftliche Nachteile bereits heute technische machbar und wirtschaftlich sinnvoll wären.

Es hat uns gefreut, dass wir Kantonsrat Martin Neukom (GPS) und Nationalrätin Rosmarie Quadranti (BDP) für ein Referat gewinnen konnten. Während Martin Neukom vor allem an unsere klimapolitische Verantwortung appellierte, betonte Rosmarie Quadranti die Vorteile eines griffigen Energiegesetztes für das heimische Gewerbe.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Baustelle besucht, deren Dach und Fassade zum grossen Teil aus Solarzellen besteht, ohne dass dadurch architektonische Nachteile entstehen und welches zudem mehr Strom produziert, als vor Ort benötigt wird.

Die Referate umfassten die folgenden Themen:

  • David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar und Vorstandsmitglied AEE SUISSE:
    Potenziale der Solarenergie auf den Gebäuden der Schweiz
  • Sebastian von Stauffenberg, Präsident NEUE ENERGIE ZÜRICH:
    Forderungen zum revidierten Energiegesetz
  • Kantonsrat Martin Neukom (GPS): Klima- und energiepolitischer Handlungsbedarf
  • Nationalrätin Rosmarie Quadranti (BDP): So bringt das Energiegesetz Vorteile für das einheimische Gewerbe
  • Hanspeter Ehrler, Bauherr: Solarstrom von Dach und Fassade rechnen sich!

Die Medienmitteilung, sowie ein Faktenblatt zur MuKEn und zur Vernehmlassung finden Sie hier:

Medienmitteilung

Faktenblatt

Medienecho:

Artikel NZZ

Artikel Limmattalerzeitung

Artikel Energate Messenger

Artikel Hochparterre

Für weiterführende Informationen und bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Email zuerich@aeesuisse.ch zur Verfügung.

Zurück